OnSong Ein sehr nützliches und starkes Tool ist die App OnSong. Sie ist für Apple-Geräte verfügbar und repräsentiert das Lobpreisheft der Gegenwart in digitaler Form. Einige nützliche Funktionen die das arbeiten der teams leichter machen können sollen hier gezeigt werden. Setlist aus OnSong an Beamerteam exportieren Um eine Setlist aus OnSong zu exportieren und für das Beamerteam verfügbar zu machen, wir die Synology Drive-App benötigt. Diese ist sowohl im AppStore für Apple als auch im GooglePlayStore kostenlos verfügbar. Sobald ihr angemeldet seid, kann es los gehen. Ziel ist es die Datei im Ordner „Gottesdienst“ abzulegen. Hier finden sich alle Dateien die für den Gottesdienst relevant sind. 1. Liedset in OnSong Ruft das Liedset in Onsong auf, von dem ihr eine Setlist erstellen wollt. Achtet darauf, dass sich das Set bereits in der richtigen Reihenfolge befindet. 2. Exportieren Dazu in OnSong in der Menüleiste auf das Symbol rechts neben „Lieder“ tippen und „Öffnen“ auswählen. Setzt das Häckchen auf den Punkt Liederliste und geht anschließend oben rechts im Fenster auf die grüne Auwahl „Öffnen mit“. In der Auswahl kann nun die Drive-App aufgerufen werden. Sollte die Drive-App nicht direkt sichtbar sein, scrollt seitwärts bis zum Ende der Auswahl. Unter dem Punkt „Mehr“ können hier Apps hinzugefügt werden. 3. Hochladen Wählt im erschienen Auswahlfenster folgenden Dateipfad: Team-Ordner/Gottesdienst/jjjjmm- tt. Sobald der richtige Gottesdienstordner gewählt ist kann die Datei mit dem Button Upload hochgeladen werden. Unter dem Ordner „Gottesdienst“ ist die Datei für alle Teams verfügbar 5. weitere Informationen (für Streber) Wer es ganz ordentlich machen möchte, kann in der Setlistenansicht in OnSong auf den Button links vom „+“ mit dem Lieder hinzugefügt werden können gehen. Hier können weitere Momente Eingetragen werden, die den Ablauf des Gottesdienstes detaillierter darstellen. So weiß der Mitarbeiter am beamer von vornherein welche Lieder zum Lobpreisteil gehören und ob es gegebenenfalls ein Eingangsstück von der Band gibt, etc. Das lohnt sich natürlich nur bei besonders außergewöhnlichen oder komplexeren Gottesdienstabläufen.